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Mit der Besiedelung im Jahre 1748 durch die 30 Siedler war auch das Bedürfnis,
zum Besuch des Gottesdienstes eine eigene Kirche zu haben, recht bald vorhanden.
Am 16.10. 1754 erbat die Pommersche Kriegs- und Domänenkammer von König Friedrich II.
die Genehmigung, in ganz Preußen zum Bau einer Kirche
zu Leopoldshagen eine Kollektensammlung durchführen zu dürfen.
Das Ergebnis war überwältigend. In kurzer Zeit kamen 2508 Taler zusammen,
so dass mit dem Bau der Kirche zügig begonnen werden konnte.
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Die Feldsteine für das Fundament
wurden aus Bargischow geholt,
450 Balken wurden aus den königlichen Forsten unentgeltlich bereitgestellt.
Am 6.März 1755 wurde der Kopf auf die Turmspitze gesetzt und am 12. Oktober 1755
konnte die Kirche eingeweiht werden. |
| I |
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Noch gab es keinen eigenen Pfarrer,
so dass die Seelsorge zunächst von den Pastoren aus Ducherow, Kagendorf und Bargischow ausgeübt wurde,
Bis 1763 wurden deshalb auch die kirchlichen Tauf-, Heirats - und Sterberegister in Bargischow geführt,
aber mit der Einrichtung der Pfarre im selben Jahr wurde auch das erste Kirchenbuch in Leopoldshagen angelegt.Seitdem sind auch Eintragungen von den Bewohnern aus Kalkstein, Mörkerhorst, Zartenstrom und Kuhlerort
in den Kirchenbüchern der Leopoldshagener Kirche zu finden. |
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