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1928 – 1929  (September – August)

Vakanzvertretung durch Pastor K a p p e l  aus Ducherow.

 

1929 – 1934

Otto  G r e l l  geboren am 03.03.1869 zu Altwieck bei Schlawe  i. Pomm. und gestorben am 14.03.1938 in Leopoldshagen. Studium zu Greifswald, 1900 nach Lageado/Brasilien  als Lissionspfarrer der dortigen deutschen Siedlergemeinden, 1906 Rückkehr nach Deutschland, dann Pastor zu Demmin, Völschow bei Anklam, Ahlbeck bei Ueckermünde, verwaltet ab 01.07.1929 als Emeritus die Pfarrstelle Leopoldshagen  bis April 1934.(Leopoldshagen  soll wegen geringer Seelenzahl nicht wieder besetzt werden.)

Sein Sohn Hermann hatte in den Bauernhof auf dem Grünberg Nr.6 eingeheiratet.

 

1934 – 1936  (April – August)

Vakanzvertretung durch Pastor  B ü r g er  aus Bargischow. In dieser Zeit sind mehrere Vikare tätig.

 

1935 – 1938

Gerhard  B e c k e r  geboren 22.09.1910 zu Stettin als Sohn des Elektroingenieurs Emil B e c k e r  und der Ottilie Thomas. Gymnasium zu Anklam, Reifeprüfung im März 1930.  Studium bis 1934 in Königsberg und Greifswald. März 1935 in Stettin erste theologische Prüfung September zweite theologische Prüfung. 18.09.1937 von D. L a a g Ordiniert. Er war Vikar und Hilfsprediger von 1935 – 1938 in Leopoldshagen. Jakobshagen, Plönzig und Altenhagen bei Altentreptow, Oktober 1938 – 1944  Pastor zu Altenhagen, 1944 – 1948 Pastor zu Usedom, seit 01.10.1948 Pastor zu Kagendorf bei Anklam, seit 10.04.1954 Pastor in Dersekow. 1983 Pastor i. R. in Anklam, Pasewalker Allee 41.   Verm. mit Gerda L o d e, geboren am 15.02.1923, Tochter des Zuckerfabrikdirektors Dr.phil.Alfred L o d e  und der Irmgard B r u c k n e r . Er war Mitglied der „Pommerschen Vereinigung für Stamm und Wappenkunde in Stettin“ und veröffentlichte viele Jahre lang heimat- und familienkundliche Beiträge, zuletzt über die Hugenotten in Vorpommern ( 1985 ).

 

1937 – 1943

Siegfried  L a s t o w s k y  geboren am 07.06.1881.

Ab 1926 Pastor an der Schloßkirche zu Stettin, seit 01.01.1937  bis 01.11.1943 Pastor zu Leopoldshagen. „Schließlich als fanatischer Anhänger Adolf  H i t l e r s  aus der evangelischen Kirche ausgetreten und nationalsozialistischer Gauredner und Adjudant des höchst unangenehmen Stadthalters für Pommern namens Schwede – Coburg“ in Anklam und Greifswald tätig. ( Zitat: Hartmut Gardow: „Geflüchtet-gejagt-bewahrt“).  

(Durch das Nationalsozialistische Material was im Pfarrhaus lagerte wurde das Pfarrhaus am 28.04.1945 von den Russischen Soldaten in Brand gesteckt wobei mehrere Gebäude abbrannten). (Das bestätigten Leopoldshagener Augenzeugen!)  


                          

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