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1879 – 1880

Felix Wolfgang Johann  H i e c k e  aus Diez in Hessen-Nassau, geboren am 28.08.1848 und gestorben am 27.07. 1907 in Poseritz auf der Insel Rügen. Studium zu Berlin und Tübingen, war Pfarrvikar in Diez an der Lahn, wurde am 05.01. 1879 in Leopoldshagen  eingeführt. Er ging am 20.02.1881 nach Bargischow bei Anklam und am 01.07.1903 nach Poseritz auf Rügen. Verm. am 26.08.1880 Ida Wilhelmine Julie H o m a n n  geboren am 02.07.1851 in Fiddichow i. Pomm., Tochter des Albert H o m a n n , Pastor zu Katzow bei Wolgast.

 

1881 – 1887

Karl Ludwig Johannes von  S c h e v e n   geboren am 20.06.1854. Studium zu Tübingen, Berlin und Greifswald, wurde in Leopoldshagen  am 27.02.1881 eingeführt. Er ging im November 1887 nach Cunow, Synode Pyritz i. Pomm. verm. mit Dorothea B i n d e m a n n . Sein Sohn Carl von  S c h e v e n, geboren am 16.02.1882 in Leopoldshagen , wurde am 05.11.1946 zum Bischof der Pommerschen Kirche zu Greifswald berufen.

 

1888 – 1924

Albert Wilhelm Ferdinand  R i e h n  geboren am 02.10.1861 in Kolberg  i. Pomm. Studium zu Leipzig, Berlin und Greifswald, ordiniert am 01.05.1887 zum Hilfsprediger zu Stolp – Altstadt, wurde am 26.02.1888 in Leopoldshagen  eingeführt. 1921 – 1924 Leiter des Wohlfartsunterausschusses in Leopoldshagen. Er bezog im Jahre 1907 in der Grundgehaltsklasse 1, ein Jahreseinkommen von 1800 M. Im Jahre 1907 hatte seine Gemeinde 1243 Seelen. Er wirkte 36 Jahre in unserer Gemeinde.

 

1924 – 1928

Gerhard Robert Gustav  S c h r o e d e r  geboren am 13.05.1897 zu Rowe bei Stolpe i. Pomm. als Sohn des Pastors Gustav  S c h r o e d e r  und der Emma  G u s t. Gymnasium zu Putbus auf Rügen, 29.02.1916 Abitur,  Universität Greifswald Ostern 1916- Ostern 1921.   21.09.1921 in Stettin erste theologische Prüfung, 05.10.1923 zweite theologische Prüfung. Ostern 1922 bis Ostern 1923 Domkandidatenstift zu Berlin. 18.05.1924 in Leopoldshagen  ordiniert, Pastor ebd. bis 31.08.1928. 01.09.1928 bis 31.05.1931 Pastor zu Golnow i. Pomm. (2) , dann bis 30.09.1939 desgl. zu Usedom (1). Am 01.10.1939 ging er in die Pfarre St. Jocobi- Heilgeist (3) in Stralsund über, zum 01.07.1940 in die 2. Pfarrstelle ebd.. Er machte zu seiner Weiterbildung Studienfahrten 1934 in die Schweiz, 1935 nach Dänemark, 1936 nach England, 1937 nach Palästina, Zypern und Ägypten.  Verm. am 27.04.1924 mit Ruth Z e n k e , Tochter des Konrektors Robert Z e n k e  und der Marta H o b u s. 1926 war er Leiter des Wohlfahrtunterausschusses in Leopoldshagen.

 

                                                                                              

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