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1778 – 1821

Johann Friedrich von  S c h e v e n  älterer Bruder des vorigen, geboren … 1747 in Casdorf i. Meckl.  gestorben am 14.06.1821 in Leopoldshagen. Studierte zu Halle und Bützow i. Meckl. Wurde am 30.10.1777 berufen, 08.12.1777 ordiniert und am 21.01.1878 eingeführt. Er hatte mit 43 Jahren die längste Dienstzeit in Leopoldshagen.

 

1821 – 1823

Vakanzvertretung durch Heinrich Friedrich Wilhelm von  S c h e v e n , Pastor zu Altwigshagen. Er ist gebürtiger Leopoldshagener.

 

1823 – 1834

Karl Heinrich  B e r g e r  geboren … 1796 und gestorben 16.01.1856 in Krien bei Anklam. Studierte in Greifswald, Rektor zu Bublitz i. Pommern, in Leopoldshagen am 03.08.1823 eingeführt, ging 1834 nach Krien, nachdem der Magistrat sich bereit erklärt hatte, von zwei vom Konsistorium vorgeschlagenen Kandidaten einen zu wählen.

 

1835 – 1870

Karl Friedrich Wilhelm G e r s c h o w  geboren am 14.01.1799 in Medow bei Anklam, gestorben am 26.01.1870 in Leopoldshagen. Gymnasium zu Stettin, studierte in Greifswald. Er wurde am 13.06.1835 in Leopoldshagen eingeführt. Im Dezember 1869 beantragte er seine Emeritierung, starb aber schon am 26.01.1870 in Leopoldshagen.

 

1870 ( Januar bis April )

Vakanzvertretung durch Wilhelm August Bernhard  Q u i s t o r p, Pastor zu Ducherow bei Anklam.

 

1870 – 1878

August Friedrich Wilhelm  K l o p s c h  geboren am 05.10.1839 als Sohn eines Tischlermeisters, Gymnasium zu Anklam, studierte in Greifswald und Halle, ab 1864 Lehrer an der Anklamer Mittelschule, 1865 Rektor zu Gützkow bei Demmin i. Pomm. Institution in Leopoldshagen  erfolgte am 15.05.1870. Unter seiner Verwaltung wurde das Etablissement Torfhaus von der Parochie Mönchow auf Usedom abgetrennt und nach Leopoldshagen  eingepfarrt. In seiner Amtszeit wurde die Leopoldshagener Grüneberg – Orgel eingebaut . Er wurde am 01.10.1878 nach Gramzow bei Anklam versetzt.  


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