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Die Pastoren der Gemeinden L e o p o l d s h a g e n  und  K a l k s t e i n                    - 1 -

      Bis zum Jahre 1763 gab es in Leopoldshagen noch keine eigene Pfarrstelle, so dass die Seelsorge zunächst von den Pastoren (1748 – 1752  … Michaelis  aus Ducherow),

1752 – 1754  Johann Heinrich Heyoff aus Kagendorf) und (1754 – 1763 Mag. Johann Peter Weißenborn aus Bargischow) ausgeübt wurde.

1748 – 1752

Der Ducherower Pastor …Michaelis betreute die junge Gemeinde in den ersten Jahren.

 

1752 – 1754

Johann Heinrich H e y o f f  aus Stettin gebürtig, studierte zu Jena, seit 20.04.1727 Pfarrer zu Kagendorf bei Anklam, gestorben am 26.01.1770 in Kagendorf, verm. mit Maria Helene Z i m m e r m a n n, Tochter eines Kaufmanns zu Cammin in Pommern. Übte Die Seelsorge für die junge Gemeinde aus, da noch keine eigene Kirche gebaut worden war.

 

1754 – 1763

Mag. Johann Peter  W e i ß e n b o r n  Kaufmannssohn, geboren am 09.12.1726 in Greifswald, seit 1754 Pfarrer zu Bargischow bei Anklam, hier emeritiert am 23.06.1795. Übte als Nachfolger von Pfarrer H e y o f f  für die jung Gemeinde Leopoldshagen  die Seelsorge aus, bis im Jahre 1763 wo die bereits 155 fertig gestellte Kirche eingerichtet wurde.

 

1763 – 1775

Joachim Heinrich G a ß geboren am 21.03. 1737 in Anklam, gestorben am 13.08.1808 in Anklam. Besuchte die Schule in Stettin und Weisenhaus zu Halle, Studium der Theologie zu Halle ist am 16.07.1763 nach Leopoldshagen  berufen und am 30.09.1763 ordiniert am 16.10.1763 in das Amt als Pastor eingeführt worden. Am 18.07.1771 erhielt er den Ruf zum Diakonus an St. Nicolai in Anklam, welcher aber nach der auf höheren Befehl wiederholten Wahl der Bürgerschaft rückgängig gemacht wurde. Im Jahre 1775 wurde er zum Diakonus an St. Marien zu Anklam berufen, welches Amt er am 23.04.1775 antrat. Ist dann ein Jahr später 1776 zum Pastorat an St. Marien berufen. Verm. am 27.09.1764 zu Krien Katharina Dorothea von S c h e v e n , jüngste Tochter des Pastors zu Krien Joachim von S c h e v e n . Das Gehalt des Pastors von Leopoldshagen  wurde 1763 mit 45 Taler jährlich festgelegt.

 

1775 – 1777

Theodosius Gottlieb von S c h e v e n dritter Sohn des Joachim Nikolaus von S c h e v e n Diakonus zu Usedom, geboren am 03.01.1751 in Usedom, studierte zu Bützow in Meckl. und Halle, wurde am 30.03.1775 nach Leopoldshagen berufen, am 02.07.1775 eingeführt Dezember 1777 als Pastor nach Altwarp bei Ueckermünde berufen.

 

                                                                                              

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